Über diese Chronik
Die Chronik des Hauses Aad Fock ist ein Familienmythos und ein literarisches Projekt. Fockbek, die Eider, die Sage vom Aalversupen und die Kanäle sind echt. Die Familie Aad Fock, ihre Stammfiguren und die Fockbeker Blätter sind Erzählung. Wer den Namen trägt, tut das mit dem Augenzwinkern, das die Fockbeker seit 1667 pflegen: De Aal swemmt wieder.
Was echt ist
- Fockbek, Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde, erstmals 1196 als Fokabikre erwähnt.
- Die Grönsfurt an der Eider, die Sage vom Aalversupen und das Gemeindewappen mit Hering und Aal.
- Friedrichstadt, 1621 von holländischen Glaubensflüchtlingen gegründet.
- Die Fock als Vorsegel, der Eiderkanal, der Nord-Ostsee-Kanal, die Bahnstrecke Rendsburg–Husum.
- Das baltische Adelsgeschlecht von Brucken genannt Fock, mit dem das Haus Aad Fock nicht verwandt ist.
- Der Name Hagen Aad Fock.
Was Erzählung ist
- Adriaan Focke, Wiebke, Claus und Grete Aad Fock und alle anderen Personen der Generationenfolge.
- Die Verleihung des Namens durch die Fockbeker Bauerschaft im Jahr 1667.
- Die Fockbeker Blätter und der Gasthof „Zur Fock“.
- Das Wappen und seine Rekonstruktionen. Sie sind 2026 entstanden.
Warum
Weil der Name Aad Fock so klingt, als müsste eine Geschichte dahinterstehen, und weil es schöner ist, sie zu erzählen, als jedes Mal zu erklären, dass es keine gibt. Die Chronik ist im Ton ernst, weil Heimatchroniken das sind. Der Witz steckt in den Geschichten, nicht in der Erzählstimme. Das ist eine der drei Tugenden.
Verantwortlich
Hagen Aad Fock, Österreich. Inhalt und Bilder dieser Seite dürfen mit Quellenangabe zitiert werden. Die Chronik verwendet keine Cookies und keine Analysewerkzeuge.