Wappen des Hauses Aad FockAad FockChronik eines Ehrennamens aus Fockbek

Die Fockbeker Blätter

Exlibris-Stempel der Fockbeker Blätter mit dem Wappen des Hauses Aad Fock
Der Stempel, mit dem Grete Aad Fock ihre Hefte zeichnete. Rekonstruktion.

Zwischen 1920 und 1970 schrieb Grete Aad Fock, Wirtin des Gasthofs „Zur Fock“, die Geschichten ihrer Familie in Schulhefte. Sie nannte die Sammlung die Fockbeker Blätter. Die Hefte blieben im Haus und wurden nie gedruckt. Hier erscheinen sie in Auswahl, so nah am Wortlaut, wie es geht.

Die Geschichten

  1. Der Aal, der seine Hinrichtung überlebte
    Fockbek, Herbst 1666 · Heft 1 · Adriaan · alle drei Tugenden

Weitere Geschichten folgen in loser Folge: Das Segel aus Rendsburg, Ik gah nich, Der Zollstreit von 1749, Die Fockbeker Rechnung, Findlinge für den Kanal, und warum die Blätter nie gedruckt wurden.

Wie die Blätter gelesen werden wollen

Grete schrieb auf, was ihr erzählt worden war, und sie schrieb dazu, von wem. Sie hat nichts erfunden und nichts geprüft. Beides sagt sie selbst, gleich im ersten Heft: „Ik schriev dat op, as ik dat hört heff. Wat dor wohr an is, mutt een anner rutfinnen.“ Ich schreibe es auf, wie ich es gehört habe. Was daran wahr ist, muss ein anderer herausfinden.