Wappen des Hauses Aad FockAad FockChronik eines Ehrennamens aus Fockbek

Die Dinge der Überlieferung

Die Fockbeker Blätter beschreiben Dinge, in denen Zeichen, Wahlspruch und Geschichten des Hauses Aad Fock bewahrt wurden.

Die Delfter Kachel

Die Delfter Kachel war eine blau-weiße Kachel mit dem Wappen von Aad Fock. Sie gehörte zur Kachelwand in der Gaststube des Gasthofs „Zur Fock“. Die Fockbeker Blätter sehen in ihr eine Anspielung auf Adriaans holländische Herkunft. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Die blau-weiße Delfter Kachel aus der Gaststube des Gasthofs „Zur Fock“.
Rekonstruktion (2026): Die blau-weiße Delfter Kachel aus der Gaststube des Gasthofs „Zur Fock“.

Das Siegel der Bauerschaft

Das Siegel der Bauerschaft war ein Wachssiegel. Mit ihm bekräftigte die Bauerschaft 1667 ihren Beschluss über den Namen Aad Fock. Die Fockbeker Blätter beschreiben das Siegel, nennen aber keinen Aufbewahrungsort; das Original ist nicht erhalten. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Das Wachssiegel zum Beschluss der Bauerschaft über den Namen Aad Fock.
Rekonstruktion (2026): Das Wachssiegel zum Beschluss der Bauerschaft über den Namen Aad Fock.

Das Wirtshausschild „Zur Fock“

Das Wirtshausschild war ein bemaltes Schild aus Eichenholz. Es hing über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“. Die Fockbeker Blätter ordnen es Gretes Zeit als Wirtin zu. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Das bemalte Eichenschild über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“.
Rekonstruktion (2026): Das bemalte Eichenschild über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“.

Die Wappenfahne

Die Wappenfahne war eine gestickte Leinenfahne aus der Zeit um 1800. Bei Festen wurde sie von der Bauerschaft getragen; einen festen Platz nennen die Fockbeker Blätter nicht. Nach ihrer Beschreibung war die Fahne stark verblichen. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Die stark verblichene, gestickte Wappenfahne der Bauerschaft.
Rekonstruktion (2026): Die stark verblichene, gestickte Wappenfahne der Bauerschaft.

Der Grabstein Adriaans

Adriaans Grabstein war ein Sandstein auf dem Fockbeker Friedhof. Er trug nach den Fockbeker Blättern den Wahlspruch „De Aal swemmt wieder“, auf Hochdeutsch: Der Aal schwimmt weiter. Der Grabstein von 1698 gilt als verschollen; mehr als der Wahlspruch ist nicht überliefert. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Der verschollene Sandstein auf dem Fockbeker Friedhof mit dem überlieferten Wahlspruch.
Rekonstruktion (2026): Der verschollene Sandstein auf dem Fockbeker Friedhof mit dem überlieferten Wahlspruch.

Der Stempel der Fockbeker Blätter

Der Exlibris-Stempel war Gretes Zeichen für die Hefte der Fockbeker Blätter. Um 1930 kennzeichnete sie damit ihr Manuskript. Die Blätter berichten von seiner Verwendung an den Heften, nennen jedoch keinen festen Aufbewahrungsort. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Gretes Exlibris-Stempel für die Hefte der Fockbeker Blätter.
Rekonstruktion (2026): Gretes Exlibris-Stempel für die Hefte der Fockbeker Blätter.

Das Steinrelief

Das Steinrelief war aus Sandstein gearbeitet. Es saß über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“. Die Fockbeker Blätter beschreiben es als verwittert. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Das verwitterte Sandsteinrelief über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“.
Rekonstruktion (2026): Das verwitterte Sandsteinrelief über der Tür des Gasthofs „Zur Fock“.

Der Fensterentwurf

Der Fensterentwurf zeigte das Wappen für ein von Claus gestiftetes Kirchenfenster. Noch bevor das Fenster ausgeführt wurde, hatte Claus sein Geld zum zweiten Mal verloren. Die Fockbeker Blätter berichten, dass der Entwurf blieb; einen Ort nennen sie nicht. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Der nicht ausgeführte Entwurf eines Kirchenfensters mit dem Wappen von Aad Fock.
Rekonstruktion (2026): Der nicht ausgeführte Entwurf eines Kirchenfensters mit dem Wappen von Aad Fock.

Der Holzschnitt

Der Holzschnitt war eine Darstellung des Wappens aus dem 18. Jahrhundert. Die Fockbeker Blätter bezeichnen ihn als älteste bekannte Darstellung und nennen keinen Ort, an dem er hing oder lag. Das Original ist nicht erhalten. Das Bild ist eine Rekonstruktion von 2026 nach dieser Beschreibung.

Rekonstruktion (2026): Der Holzschnitt aus dem 18. Jahrhundert als älteste bekannte Darstellung des Wappens.
Rekonstruktion (2026): Der Holzschnitt aus dem 18. Jahrhundert als älteste bekannte Darstellung des Wappens.

Alle Bilder auf dieser Seite sind Rekonstruktionen von 2026 nach den Beschreibungen der Fockbeker Blätter. Kein Original ist erhalten.